KAPSTADT

Warum ist Kapstadt eine Reise wert?

Eine traumhaft schöne Lage an der Südwestspitze Afrikas, ein weltberühmter Berg mitten in der Stadt, jede Menge grandioser Wanderrouten und Aussichtspunkte, wunderschöne Strände, ein herrliches mediterranes Klima, idyllische Gärten und malerische Weingüter, eine einzigartige Flora und Fauna und eine Reihe von Afrikas berühmtesten und sehenswertesten Sehenswürdigkeiten – all das ist Kapstadt. Die von den Kapstädtern liebevoll „Mother City“ genannte Stadt gehört definitiv zu den Orten auf der Welt, die man gesehen haben sollte.

Hier sind unsere Top10 Gründe für eine Reise nach Kapstadt:

1. Kapstadt ist wahrscheinlich die am spektakulärsten gelegene Großstadt auf der ganzen Welt: Am Fuße des legendären Tafelbergs, an der Nordspitze der malerischen Kap-Halbinsel und umgeben von zwei gewaltigen Ozeanen – diese Lage ist von keiner anderen Metropole weltweit zu toppen.

2. Der Tafelberg: Er ist sicherlich der berühmteste Berg weltweit, der quasi mitten in einer Stadt liegt. Sowohl eine Wanderung als auch die Fahrt mit der Seilbahn auf den Gipfel sind ein tolles Erlebnis – und der Blick von oben erst recht.

3. Keine Stadt der Welt hat so grandiose Aussichtspunkte wie Kapstadt. Sowohl vom Meer als auch von den umgebenden Bergen genießt man sensationelle Panoramablicke auf die Stadt und ihre Umgebung.

4. In Kapstadt stehen einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des afrikanischen Kontinents: Die berühmte Gefängnisinsel Robben Island, die pulsierende Victoria & Alfred Waterfront, das beeindruckende Zeitz Museum of Contemporary Arts Africa und noch viele weitere.

5. Kapstadt liegt in einer der Zonen mit der größten Dichte an Pflanzenarten weltweit. Kein Wunder, dass die Gärten und Parks der Stadt zu den schönsten der Welt zählen. Der Botanische Garten Kirstenbosch ist alleine schon eine Reise wert.

6. Kapstadt und Umgebung sind nicht nur Heimat vieler Menschen, sondern auch vieler Tiere. Von Pinguinen über Robben, Haie und Wale bis hin zu Pavianen, Straußen und Dassies gibt es am Kap eine unglaublich bunte Tierwelt zu bestaunen (und das nicht im Zoo, sondern in freier Wildbahn).

7. Kapstadt ist ein Paradies für Surfer, Sonnenanbeter und Sandburgenbauer. Kaum eine andere Stadt auf der Welt hat so viele so tolle Strände in der Stadt und in der Umgebung wie Kapstadt.

8. A propos Sonnenanbeter: Die sind in Kapstadt sowieso am richtigen Ort. Die Stadt bietet nämlich fast das gesamte Jahr über ein herrlich mediterranes Klima mit viel Sonne und Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad.

9. Kapstadt hat sehr viel Geschichte zu bieten. Von der Zeit der afrikanischen Ureinwohner über die Besiedelung durch europäische Siedler, den Sklavenhandel, die Zeit der Apartheid, das legendäre Schicksal von Nelson Mandela und die Überwindung der Rassentrennung im neuen Südafrika, hat Kapstadt eine sehr wechselvolle Geschichte mit vielen dunklen, aber auch hellen Perioden zu bieten.

10. In Kapstadt kann man sehr lecker essen. Wer meint, die Küche am Kap wäre ein dröger Mix aus englischem und holländischem Essen, irrt gewaltig. Denn aufgrund seiner bunten Bevölkerung hat Kapstadt eine unglaublich vielfältige Küche – und auch noch ein sehr fruchtbares Umland und das Meer vor der Haustüre.

Für wen ist Kapstadt eine Reise wert?

Hobbyfotografen und Fans grandioser Aussichten:

Kapstadt gehört zu den Städten auf der Welt, in der man die Kamera bzw. das Smartphone nie wegpacken kann, um nicht den nächsten Schnappschuss zu verpassen. Die spektakuläre Lage der Stadt zwischen Tafelberg und Ozean und die vielen weltberühmten Aussichtspunkte, wie das Kap der Guten Hoffnung, der Cape Point und der Lion’s Head, sorgen dafür, dass jede Speicherkarte schnell gefüllt ist.

Naturliebhaber: 

Kapstadt liegt in einer der weltweit fruchtbarsten Zonen und hat eine dementsprechend vielfältige Flora. In den Gärten und Parks der Stadt, aber vor allem natürlich im Tafelberg-Nationalpark auf der Kap-Halbinsel schlägt das Herz jedes Hobbybotanikers höher.

Wanderer:

Wer eine Weltstadt besuchen will und gleichzeitig wandern gehen möchte, wird keinen besseren Ort auf dieser Welt finden als Kapstadt. Das Tafelbergmassiv bietet über 100 Wanderrouten auf den Tafelberg selbst, aber auch viele weitere Gipfel wie den Lion’s Head, den Devil’s Peak und die 12 Apostel.

Beach Boys and Girls:

Wer eine Stadt mit vielen Stränden sucht, wird Kapstadt lieben. Das Wasser des Atlantiks ist zwar das ganze Jahr über recht frisch, dafür wird man aber an den Clifton Beaches, dem Noordhoek Beach und in Camps Bay durch die Qualität des Sandes, das (fast immer) schöne Wetter, die tollen Wellen und die traumhaften Ausblicke mehr als nur entschädigt.

Geschichtsinteressierte:

Wie kaum eine andere Stadt Afrikas verkörpert Kapstadt das Mit- und das Gegeneinander der afrikanischen Völker und der europäischen Einwanderer. Kapstadt hat die längste und auch wechselvollste Geschichte aller Städte in Südafrika. Hier gingen die ersten holländischen Siedler an Land, hier wurden die ersten Sklaven gehandelt, hier bekriegten sich Holländer, Briten und afrikanische Stämme, hier saß Nelson Mandela fast zwei Jahrzehnte im Gefängnis und hier wurde die Freiheit aller Südafrikaner (mit)erkämpft.

Museumsbesucher:

Kapstadt ist eine Museumsstadt. Mit dem South African Museum, der Südafrikanischen Nationalgalerie, dem District Six Museum, dem Heart of Cape Town Museum und neuerdings dem Zeitz Museum of Contemporary Art Africa befinden sich einige der interessantesten und außergewöhnlichsten Museen ganz Afrikas in der Stadt.

Gourmets:

Sowohl die holländische als auch die englische Küche sind nicht gerade als Höhepunkte der Kulinarik bekannt. Aber zum Glück haben sich deren Gerichte am Kap mit den Einflüssen der afrikanischen Ureinwohner und der Küchen vieler weiterer Nationalitäten vermischt, die als Sklaven und aus freien Stücken an das Kap der Guten Hoffnung gekommen sind. Die Küche Kapstadts ist deshalb eine der vielfältigsten und besten ganz Afrikas.

Familien und Kinder:

Und zu guter Letzt sei auch gesagt, dass man Kapstadt bestens mit Kindern besuchen kann. Hier kann man den ganzen Tag an einem der vielen Strände verbringen, mit der Seilbahn auf den Tafelberg fahren, auf leichten bis schweren Wegen wandern gehen, durch die Victoria & Alfred Waterfront bummeln, das berühmte Two Oceans Aquarium besuchen, einen Ausflug auf die Kap-Halbinsel machen, um dort Paviane, Straußen, Pinguine und Robben (und mit ein wenig Glück Haie, Wale und Delfine) zu sehen und noch vieles mehr.

Beste Reisezeit

Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Kapstadt liegt bekanntermaßen auf der Südhalbkugel, weshalb sich Sommer und Winter umgekehrt zu den Jahreszeiten in Deutschland verhalten. Die beste Reisezeit für Kapstadt sind die Sommermonate (November bis März), die auch die touristische Hochsaison darstellen. Zu dieser Zeit ist das Wetter fast immer warm und trocken bei viel Sonnenschein. Drückend heiß wird es in Kapstadt jedoch aufgrund der Lage am Meer nur selten, weshalb sich die Temperaturen auch in den Sommermonaten meist gut aushalten lassen (zur Not kann man sich auch durch einen Sprung in den dann etwa 16 Grad „warmen“ Atlantik abkühlen). Im südafrikanischen Winter (Juni bis August) ist es in Kapstadt nicht nur recht kühl, es kann auch ausgesprochen feucht sein. Wem Sonne und höhere Temperaturen nicht ganz so wichtig sind, kann auch im Frühling und im Herbst eine sehr schöne Zeit am Kap verbringen.

Flüge nach Kapstadt suchen

Anreise

Mit dem Auto:

Wer wie so viele andere Touristen einen Kapstadt-Besuch mit einer Reise durch Südafrika kombiniert, kann die Stadt sehr bequem mit dem Auto erreichen. Neben Johannesburg ist Kapstadt der zweite große Verkehrsknotenpunkt des Landes und dementsprechend gut an das nationale Straßennetz angebunden.

Mit dem Flugzeug:

In Relation zur Größe der Stadt hat Kapstadt einen eher kleinen Flughafen mit nur wenigen internationalen Verbindungen. Aufgrund der touristischen Bedeutung der Stadt gibt es jedoch eine Reihe von Direktverbindungen nach Europa. Condor und Lufthansa fliegen mehrmals wöchentlich von Frankfurt/Main und München nach Kapstadt. Einmal wöchentlich bedient Eurowings die Strecke Düsseldorf – Kapstadt und mehrmals wöchentlich fliegt Edelweiss Air von Zürich nach Kapstadt. Tägliche Flugverbindungen gibt es von London aus mit British Airways und von Amsterdam aus mit KLM.

Als Alternative zu einem Direktflug kann man Kapstadt auch mit einmal umsteigen in Johannesburg erreichen. Da Johannesburg der internationale Großflughafen Südafrikas ist, gibt es über diesen Weg mehr Verbindungen als direkt nach Kapstadt.



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Einkaufen

Wen in Kapstadt die Lust am Einkaufen packt, die/der wird unweigerlich ein Koffergeschäft aufsuchen müssen, um ausreichend Platz für die frisch erstandenen Mitbringsel zu haben. Von afrikanischem Kunsthandwerk bis hin zu südafrikanischen Diamanten kann man in der Stadt am Kap jede Menge großer und kleiner Schätze mit nach Hause nehmen.

Kapstadt hat mehrere Einkaufs- und Bummelhochburgen. Die bei den Touristen bekannteste und populärste ist die Victoria & Alfred Waterfront. Hier findet man in über 200 Geschäften von Designermode bis zu hochwertigem Kunsthandwerk so gut wie alles. Die Popularität der V&A Waterfront spiegelt sich jedoch auch in deren Preisen wider. Hier muss man meist ein paar Euro mehr bezahlen als an anderen Einkaufsorten der Stadt.

In der Innenstadt sind die Long Street und ihre Seitenstraßen die wichtigsten Einkaufsmeilen. Wer auf der Suche nach Möbeln und Antiquitäten ist, sollte einen Spaziergang durch das Cape Quarter im Viertel De Waterkant machen, in dem einige stilvolle Möbelgeschäfte zu finden sind. Wer sich in Kapstadt neu einkleiden will, wird in der gesamten Stadt eine Vielzahl an Boutiquen und Modeläden finden. Vor allem aber ist das Viertel Woodstock für seine zahlreichen Designerläden bekannt, in denen man viele Modeunikate finden kann.

Kapstadt ist vor allem auch eine Stadt der Märkte. Im gesamten Stadtgebiet finden diverse Märkte im Freien statt, wo man viele lokale Produkte wie Blumen, Lebensmittel, Weine und handwerkliche Produkte erwerben kann. Vielerorts werden dazu auch leckere Speisen angeboten, auf manchen Märkten gibt es sogar ein musikalisches Unterhaltungsprogramm. Der bekannteste Markt ist der täglich im Herzen der Innenstadt stattfindende Markt auf dem Greenmarket Square, den man unbedingt gesehen haben sollte. Auch auf dem zweimal wöchentlich stattfindenden Markt auf dem Grand Parade Platz kann man viele interessante Waren erstehen. Ein Highlight der Kapstädter Marktszene ist der jeden Samstag stattfindende Neighbourgoods Market in der Old Biscuit Mill, einer alten Mühle. Hier treffen sich die Einheimischen nicht nur zum Einkauf von Lebensmitteln und Bekleidung, sondern auch um bei einem Glas Wein oder Bier einen gemütlichen Samstag zu verbringen. Und nicht vergessen: Preise findet man auf afrikanischen Märkten eher selten – die sind immer noch Verhandlungssache.

Wer lieber durch ein klimatisiertes Einkaufszentrum schlendert als über einen umklimatisierten Markt, hat in Kapstadt ebenfalls die Qual der Wahl zwischen einer Reihe von größeren und kleineren Shopping Malls. Mit etwa 400 Geschäften ist der etwa 20 Autominuten vom Stadtzentrum entfernte Canal Walk das größte Einkaufszentrum von Kapstadt. Die pseudovenezianische Aufmachung der Mall erinnert ein wenig an Outlet Malls in Europa oder den USA. Ebenfalls empfehlenswert in Sachen Größe und Auswahl sind die Einkaufszentren Cavendish Square im Stadtteil Claremont und die an der Nationalstraße N1 gelegene City Mall.

Und last, but not least sei darauf hingewiesen, dass nicht nur Kapstadt selbst ein Einkaufsparadies ist, sondern es auch in der Umgebung eine Vielzahl von interessanten Einkaufsmöglichkeiten gibt. Be einer Fahrt über die Kap-Halbinsel kommt man beispielsweise durch die kleinen Örtchen Kalk Bay, Fish Hoek, Noordhoek und Hout Bay, in denen man in charmanten kleinen Läden oft Dinge findet, die es in der Form in Kapstadt gar nicht gibt.

Essen und Trinken

Kapstadt wäre alleine schon wegen seiner kulinarischen Genüsse eine eigene Reise wert. Denn was essen und trinken angeht, kann die Stadt locker mit Gourmet-Hochburgen wie New York City, Paris und Rom mithalten. Die in den Kapstädter Restaurants auf den Tisch kommenden Gerichten sind nämlich so vielfältig wie innovativ. Dies hat zwei Gründe:

Zum Ersten hat sich in Kapstadt aufgrund der jahrhundertelangen „Durchmischung“ der verschiedensten Nationalitäten eine einzigartig bunte Esskultur entwickelt. Britische und holländische Siedler, kapmalaiische Sklaven sowie indische und asiatische Einwanderer – sie alle haben ihre eigene Küche mitgebracht, die sich vor Ort mit afrikanischen Einflüssen vermischt hat. Und zum Zweiten profitiert Kapstadt von seiner einzigartigen geographischen Lage am Rande zweier Ozeane und eines Landes, das für seine enorme Vielfalt an Flora und Fauna weltbekannt ist. Dementsprechend finden viele verschiedene exotische Zutaten ihren Weg in die Kochtöpfe der Kapstädter Restaurants.

Traditionell essen die Südafrikaner gerne Fleisch. Hier kommen oft und gerne Lamm, Rind, Schwein oder auch Eintöpfe und Barbecue auf den Tisch. Wegen des indisch-asiatischen Einflusses wird in Kapstadt auch gut und gerne gewürzt. In vielen Restaurants der Stadt stehen auch exotischere Fleischgerichte auf der Speisekarte. Sehr beliebt ist beispielsweise das sehr schmackhafte Straußenfleisch, aber auch Kudu, Springbock oder Krokodil findet man auf der einen oder anderen Karte.

Selbstverständlich merkt man in Kapstadt, dass die Stadt am Meer liegt und man deshalb in den Genuss von fangfrischem Fisch kommt. Viele südafrikanische Fische tragen exotisch klingende Name wie King Klip, Red Snapper oder Yellow Tail und man sollte auf keinen Fall die einmalige Gelegenheit auslassen, diese in Europa meist gar nicht erhältlichen Fische zu probieren.

In Sachen Essen und Trinken hat Kapstadt noch ein weiteres Ass im Ärmel. Die Kapprovinz ist nämlich eines der besten und bekanntesten Weinanbaugebiete der Welt. Kein Wunder also, dass man das ohnehin schon vorzügliche Essen mit genauso herausragenden Weinen genießen kann. In vielen Restaurants der Stadt gibt es übrigens eine in unseren Breiten unbekannte Besonderheit. Gegen eine sogenannten „corkage fee“, darunter wird eine geringe Gebühr für das Entkorken einer Flasche verstanden, darf man seinen eigenen Wein ins Restaurant mitbringen (und natürlich auch wieder mit nach Hause nehmen).

A propos Preise: Sogar die besten und bekanntesten Restaurants in Kapstadt sind für europäische Verhältnisse relativ preiswert. Ein Lunch oder Dinner in Kapstadt ist deshalb nicht nur ein Vergnügen für den Gaumen sondern auch für das Portemonnaie.

Nachtleben und Unterhaltung

Hat sich das Kapstädter Nachtleben vor einigen Jahren noch auf die Long Street in der Innenstadt und die Victoria & Alfred Waterfront beschränkt, finden Partymacher und sonstige Nachtschwärmer heute eine ganze Reihe von trendigen Orten über die ganze Stadt verteilt. Das Nachtleben in Kapstadt ist inzwischen eine spannende Mischung aus südafrikanischen und internationalen Einflüssen.

Typisch für Kapstadt ist, dass jeder Bezirk seinen eigenen Nightlife-Charakter hat. Die V&A Waterfront ist für ihre eher gepflegt-touristische Hafenatmosphäre bekannt. Die Long Street ist mit ihren Bars und Clubs eher die Partymeile für jüngere Semester und eine sichere Bank, wenn man bis zum Morgengrauen durchfeiern will. Das kleine Viertel De Waterkant hat sich in den letzten Jahren zu einer interessanten Ausgeh-Alternative entwickelt. Hier feiert unter anderem auch die Gay Community Kapstadts. Im Nobelvorort Camps Bay geht es in den Bars und Clubs entsprechend nobel-gediegen zu. Wer eine Mischung aus Party- und Strandatmosphäre sucht, ist hier richtig. Und der Gegend des District Six findet man viele Bars, in denen gute Live-Musik gespielt wird.

Auf jeden Fall empfiehlt es sich in Kapstadt, sich kurzfristig über das Party- und Unterhaltungsprogramm zu informieren. Denn das Kapstädter Nachtleben verändert sich schnell und oft sich Locations, an denen vor kurzem noch etwas los war, dann nicht mehr in.

Sehenswürdigkeiten